E-Zigarette

Die E-Zigaretten

Nikotingenießer erlebten in den letzten Jahren einen wahren Boom, der das Genussmittel Nummer Eins, die geliebten Zigaretten, wesentlich gesünder und schadstoffärmer machte: die E-Zigarette. Doch welche Geschichte steckt hinter den High-Tech Zigaretten und welche Vorteile bringen sie für uns mit?

Die Erfindung der E-Zigarette – eine neue Ära für Raucher beginnt

Die heutige E-Zigarette wurde nicht von heute auf morgen erfunden, sondern ist das Produkt vieler technischer Ideen und Erfindungen der letzten Jahrzehnte.

Schon im Jahr 1996 erfand der Tabakriese Reynolds Zigaretten, die elektronisch betrieben wurden. Der Grund war der stetig wachsende Druck durch Politik und Gesellschaft und Reynolds wollte dem durch eine elektrische und dadurch auch eine gesündere Variante des Rauchens entgegenwirken. Die elektronische Art des Rauchens sollte damals bereits unter dem Namen „Eclipse“ in den USA auf den Markt gebracht werden. Sie funktionierte mit Hilfe eines Zylinders und einer Kohlenstoff-Spitze, die dafür zuständig war, dass der Dampf als „Rauch“ sichtbar wurde und beim „Anzünden“ Nikotin, Tabak und Glycerin freisetzte. Obwohl die Eclipse bereits sehr viel mit der heutigen E-Zigarette gemein hatte, hatte sie dennoch einen Nachteil: die kurze Haltbarkeit. Schon nach ungefähr acht Zügen musste man sie nachfüllen. Langes Rauchvergnügen war somit nur möglich, wenn man genug Nachfüllung mit hatte. Dennoch kann man die Erfindung von Reynolds, im Nachhinein betrachtet, als eine der bahnbrechendsten Entwicklungen auf dem Weg zur heutigen E-Zigaretten bezeichnen.

Und sogar viele Jahre davor wurde bereits einmal eine Möglichkeit gefunden, schadstoffärmer und ohne Verbrennung zu rauchen. Zwar hatte diese Erfindung noch nicht wirklich viel mit der heutigen E-Zigarette zu tun, dennoch hatte auch die Idee vom Amerikaner Herbert A. Gilbert einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die heutige elektronische bzw. elektrische Zigarette. So meldete er bereits Anfang der 1960er Jahre das Patent für die strombetriebenen Zigaretten an, die allerdings nie in Produktion gingen. Vermutlich waren es die großen Tabak- und Mineralölkonzerne, die seine Idee damals zunichtemachten und einen großen Erfolg verhinderten.

Rund sechzig Jahre später war es ein Chinese, der mit einer Version der E-Zigarette Schlagzeilen machte – Hon Lik. Er war es auch, der als Erfinder der heutigen Form des elektronischen Rauchens galt und noch heute gilt. Im Jahre 2003 brachte er die elektrische Zigarette „Ruyan“ mit Hilfe der Firma Golden Dragon Holdings auf den Markt. Grund seiner Idee war der Tod seines Vaters, der wenige Zeit davor an Lungenkrebs starb.

Mehr Gesundheit ohne Verzicht – die Kernidee der E-Zigaretten

Wie bereits erwähnt, gilt die Erfindung des Chinesen Hon Lik bis heute als die wegweisendste für die E-Zigarette. Diese, aber auch die Erfindungen der elektronischen Zigarette zuvor, wurden alle aufgrund des Drucks entwickelt, der sich durch die gesundheitlichen Bedenken unter den Rauchern ausbreitete. Auch die heute in unserem Shop angebotene E-Zigarette basiert auf dem Grundsatz: mehr körperliches Wohlbefinden ohne Verzicht auf den Rauchgenuss. So punktet die elektronische Zigarette, wie zum Beispiel die eGo-T aus unserem Shop, vor allem dadurch, dass sie keine krebserregenden Stoffe enthält. Damit ist sie zwar immer noch nicht 100 % gesund, allerdings für Raucher eine echte Alternative!

Verdampfen statt verbrennen

Der größte Nachteil und das Gefährlichste an der herkömmlichen Zigarette ist das Verbrennen. Der Nikotingehalt und die vielen anderen Stoffe in der Zigarette entfalten sich während des Verbrennungsvorgangs, sodass insgesamt rund 4000 Giftstoffe freigesetzt werden. Von diesen sind mindestens 90 Stoffe nachweislich krebserregend – darunter vor allem das bekannte Teer. Die Giftstoffe gelangen durch das Inhalieren direkt in die Lunge und von dort aus in den gesamten Körper. Teer gilt dabei wie erwähnt als besonders gefährlich. Aus diesem Grund muss der Teergehalt auch auf jeder herkömmlichen Zigarettenpackung angegeben werden. Teer verklebt die Lungen und ist besonders zäh. Dieser Schadstoff lässt sich damit auch nicht so einfach wieder abbauen und richtet somit auch langfristig Schaden in Ihrer Lunge an.

Bei der elektrischen Zigarette werden im Gegenzug dazu viele dieser erheblichen Gefahren ausgeschaltet. Zwar nehmen Sie, während Sie E-Zigaretten genießen, immer noch Nikotin auf, dennoch schützen Sie Ihren Körper vor einer erheblichen Menge an Schadstoffen, die durch das Vermeiden der Verbrennung bei diesen Zigaretten erst gar nicht freigesetzt werden.

Doch wie funktionieren die E-Zigarette und das Verdampfen? Ganz einfach! Wie Sie anhand unserer Produkte sehen, besteht die E-Zigarette aus mehreren Komponenten, die das schadstoffärmere Rauchen möglich machen. Mit Zerstäuber, Akku, der Heizspirale und dem dazugehörigen Liquid, also dem Aromastoff, wird eine Art „Rauch“ erzeugt, der allerdings zu 100 % aus Dampf besteht und damit nicht durch einen Verbrennungsprozess produziert wird. Im Detail erfolgt im Verdampfer eine Erhitzung des Liquids auf bis zu 120 Grad Celsius. Diese Erhitzung und der dadurch produzierte Dampf werden durch einen Tastendruck des Rauchers oder durch das Ansaugen an der E-Zigarette ausgelöst. Für die nötige Stromzufuhr sorgt der integrierte Akku. Im Handel finden Sie heute unterschiedliche Produkte und auch die Liquids sind in verschiedenen Ausführungen und Geschmacksrichtungen erhältlich. So können Sie zum Beispiel neben dem klassischen Nikotingeruch auch Aromen wie Apfel, Vanille, Mandel oder Amaretto mit Hilfe der E-Zigarette genießen. Neben dem Aroma spielt auch der Trägerstoff Propylenglykol eine nicht unwesentliche Rolle. Er sorgt dafür, dass der Dampf aus der E-Zigarette auch sichtbar wird und damit noch Rauch-ähnlicher wirkt.

Hier wird auch die hohe psychologische Wirkung der E-Zigarette deutlich, denn obwohl man seinen Körper nicht mehr den Schadstoffen aus dem Verbrennungsprozess einer herkömmlichen Zigarette aussetzt, behält man dennoch das Gefühl eine Zigarette zu rauchen. Wer bisher ohne diese Schadstoffe Nikotin konsumieren wollte, musste auf Schnupftabak, Nikotinkaugummis oder Pflaster ausweichen. Bei allen drei Varianten trat allerdings das Problem auf, dass zwar für den Nikotinkonsum gesorgt wurde, die Hände jedoch unbeschäftigt blieben. Gerade diese Komponente macht jedoch einen wesentlichen Teil des Suchtverhaltens vieler aus.

Bei der E-Zigarette wird die Illusion des Rauchens aufrechterhalten.

Tun Sie auch Ihrer Umwelt etwas Gutes und rauchen Sie E-Zigaretten

Immer wieder liest man in den News davon, welche Vorteile die E-Zigaretten und die E-Pfeifen für viele mit sich bringen. Es sind allerdings nicht nur die Nikotinkonsumenten selbst, die von der elektrischen Zigarette, wie zum Beispiel der eGo-T, profitieren. Vor allem sind es auch die Passiv-Raucher, die dadurch endlich nicht mehr dem schädlichen Qualm anderer ausgesetzt sind und ab dem Jahr 2013 im wahrsten Sinne des Wortes, endlich durchatmen können.